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Lachgas

Die zahnärztliche Sedierung mit Lachgas ist eine sehr sichere Behandlungsmethode und gehört in vielen Ländern schon lange zum Alltag. Dies zeigt sich am Beispiel der USA, wo die Behandlung mit Lachgas zum selbstverständlichen Standard in den meisten Zahnarztpraxen gehört. Aufgrund der hohen Patientensicherheit eignet sich diese Behandlungsmethode hervorragend für Kinder und Angstpatienten.

Sedierung

Die zahnärztliche Behandlung unter Lachgassedierung ist, anders als bei uns in Deutschland, in den Vereinigten Staaten „state of the art“. Das heißt, sie wird dort routinemäßig in den meisten Zahnarztpraxen durchgeführt.

Dr.Catharina und Dr.Claus Mewes  haben sich für diese Behandlung fortgebildet und sind zertifiziert.

Im Rahmen der Sedierung, anders als bei der klassischen Narkose, bleibt der Patient stets ansprechbar und bei Bewusstsein. Es wird aber eine enstpannte, schmerzreduzierte  und angstfreie Stimmung erreicht.

Nur wenige Minuten nach Abschluss der Behandlung kann der Patient die Praxis eigenständig verlassen, das Behandlungsmittel „Lachgas“ ist wieder vollständig aus dem Körper verschwunden.

Korrekt angewendet ist diese sehr angenehme Form der Behandlung nebenwirkungsfrei, es hat bislang weltweit keinen ernsthaften Zwischenfall gegeben!

Angstreduktion

Bei Patienten mit einer ausgeprägten Angst vor zahnärztlichen Behandlungen (Phobie) wirkt die Behandlung Angst reduzierend und eröffnet so häufig überhaupt erst den Weg zu einer zahnärztlichen Therapie.

Kinderbehandlung

Die meisten Patienten mit Zahnbehandlungsangst haben traumatische Erfahrungen in der Kindheit erlebt. Oft gepaart mit einem phobischen Vorbild, sprich die Mutter oder der Vater entwicklen Kinder frühzeitig starke Furcht vor dem Zahnarztbesuch und möglichen Schmerzen.

Gerade bei behandlungsunwilligen Kindern (ab dem 4. Lebensjahr) bietet der Einsatz von Lachgas eine gute Chance, frühzeitigen Zahnverlust im Kindesalter mit all seinen negativen Folgen für die bleibenden Zähne zu vermeiden.