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Schienen

stock-photo-93273435-wearing-orthodontic-silicone-trainerKennen Sie das ?

Verspannungen im Kopf-, Gesichts- und Nackenbereich ?
Überempfindliche Zähne ?
Abgeschliffene, zum Teil sensible Zahnflächen , die auf „heiß“ und „kalt“ oder auf „süß“ oder „sauer“ reagieren? Morgendliche Abgespanntheit und das Gefühl, nicht ausgeschlafen zu haben ?

Ursachen hierfür können Muskelverspannungen, Muskelfehlfunktionen, Streß, Kiefergelenksprobleme oder Schnarchen mit verstärkten Atemaussetzern sein. Diese „cranio-mandibulären Dysfunktionen“ (CMD) sind oftmals therapierbar durch verschiedene Formen von Aufbissbehelfen wie Knirscher-,Schnarcher- oder Entlastungsschienen.

Da Okklusionsstörungen in erster Linie zu Verspannungen der Kau- und Gesichtsmuskulatur und somit zu Dysfunktion (CMD) führen können, ist es das Hauptziel der Schienentherapie, zur Entspannung einer hyperaktiven Muskulatur im Kopf-, Gesichts- und Schulterbereich beizutragen. Bei erfolgreicher Schienentherapie werden häufig Sekundärbeschwerden, wie Kopf- und Gesichtsschmerzen, migräneartige Anfälle, Tinnitus, Kiefergelenksbeschwerden u. a., geheilt.

(Prof.Dr. Dr .G.Meyer , Greifswald)

Gern beraten wir Sie in unserer Sprechstunde.

Knirschen

Beim Knirschen (oder Pressen) wirken enorme Kräfte auf das Kiefergelenk, die Kaumuskulatur und die Zähne. Hierbei werden Zähne mit außerordentlicher Gewalt -unbewusst- aufeinandergepresst und mit mehr oder weniger kleinen Bewegungen aufeinander gerieben. In der Folge leidet der Zahnschmelz (die „Schutzschicht“ des Zahnes) durch Abrieb, die Kaumuskulatur wird mit einem Vielfachen des Normalen angespannt (verkrampft) und das Kiefergelenk wird in seiner Kapsel über beansprucht.

Ursache dieser Parafunktionen sind häufig Stress, fehlende oder falsche Kontakte im Zusammenspiel der Zähne im Ober- und Unterkiefer oder das überwiegend nächtliche Verarbeiten von Erlebnissen des Tages.

Hier kann durch das Tragen von in der Funktion unterschiedlichen Schienen oftmals sehr schnell eine Besserung der Beschwerden herbeigeführt werden

Schnarchen

Fast jeder kennt es, thematisiert wird es eher selten : SCHNARCHEN.

Meist tun es ja die anderen, man selbst fühlt sich als „Opfer“ , Täter sind die Schnarcher…..

Was steckt hinter diesem Phänomen, das schon oft zu Streit, getrennten Schlafzimmern oder gar Zerbrechen von Beziehungen geführt hat ?
Es werden eine Vielzahl von Ursachen für das Schnarchen benannt:

behinderte Nasenatmung, Nasenpolypen, geschwollene Mandeln, Übergewicht, Alkoholgenuss u.v.m.

Beim Schnarchen wird die Luft im Rachenraum zum Beispiel durch die im Schlaf erschlaffende Zunge und die Muskulatur des Unterkiefers, die nach hinten sacken und die Atemwege verlegen, verwirbelt. Die Resonanz der Mundhöhle und Luftröhre erzeugen eine Vibration – das Schnarchen-, das eine Lautstärke von etwa 20 Dezibel-dem Rascheln von Laub hat; im Extremfall aber kann es bis zu 93 Dezibel erreichen dem LÄRM VON AUTOBAHNEN !!!

Neben einer Vielzahl von anderen Behandlungsmöglichkeiten (je nach Ursache) besteht die Möglichkeit, durch sogenannte „Schnarcherschienen“ das nach hinten Sacken des Unterkiefers und der Zunge zu verhindern und somit eine der Hauptursachen für das Schnarchen zu beseitigen.

Verspannungen

Weder ist der Begriff sonderlich populär noch geht er einfach über die Zunge: die Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) ist ein wahrer Zungenbrecher. Dabei ist die CMD keine exotische Krankheit, die nur einige wenige Menschen betrifft. Vielmehr tritt die „Fehlstellung der Kiefergelenke“ überaus häufig in Erscheinung.

Nun hat nicht jeder Mensch, der Kopfschmerzen kennt, eine CMD. Dennoch lohnt sich bei stetig wiederkehrenden Schmerzen häufig der Gang zum Zahnarzt.